Entwicklungstrauma verstehen:
Du bist nicht falsch, du hast einfach überlebt!
Mit mir stimmt etwas nicht.
Andere kriegen ihr Leben hin, sind glücklich und erfolgreich.
Und ich? In mir toben endlose Kämpfe. Im Wechselspiel mit Einsamkeit, Taubheit und Leere. Egal, was ich ausprobiere: Nichts hilft dauerhaft.
Bin ich innerlich kaputt, nicht mehr zu reparieren oder einfach zu blöd
Vielleicht kommt dir dieser innere Dialog bekannt vor. Die gute Nachricht: Du bist in bester Gesellschaft!
Viele Menschen drehen unzählige Runden in diesen Gedankenkreisen. Innerlich sind sie im Dauerstress. Schließlich geht es darum, perfekt in unserer Gesellschaft zu funktionieren. Nur nicht anecken, nicht negativ auffallen, … Überleben!
Also ran an die Arbeit. Höher, schneller, besser! Jeder Selbstzweifel wird in Alkohol ertränkt, jedes Symptom mit einem Medikament stumm gestellt, jede Traurigkeit mit einer Partywelle oder Kalorienbombe erstickt. Und wenn es doch zu viel wird? Dann bleibt noch die Flucht in die Einsamkeit. Die erwartet wenigstens nichts, die verletzt nicht, die nimmt den Menschen einfach an, wie er ist.
Ich selbst wählte den Weg in die Therapie. 20 Jahre Odyssee, in denen ich viel verstanden sowie aufgearbeitet habe. Und trotzdem blieben Spuren:
- Destruktive Verhaltensmuster und Grübelattacken, die sich wiederholten.
- Krasse Erschöpfungszustände bis hin zu Depressionen.
- Irrationale Ängste zu scheitern, nie auszureichen, nie gesund zu werden.
- Ein innerlicher Druck, der jegliche Leichtigkeit und Lebendigkeit aus mir herauspresste.
- Eine unbändige Sehnsucht nach tiefer, menschlicher Verbindung und die gleichzeitige Flucht vor Kontakt.
Und, um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, die nagende Scham und Selbstverurteilung: Warum bekomme ich es nicht hin?
Ein entscheidender Wendepunkt war für mich die Begegnung mit NARM, dem NeuroAffective Relational Model bzw. Neuroaffektives Beziehungsmodell, entwickelt von Laurence Heller.
Entwicklungstrauma – kein Sonderfall, sondern Normalität
Wenn wir „Trauma“ hören, denken viele an Schockereignisse wie Unfälle, Gewalt, Katastrophen oder Krieg. Doch Entwicklungstrauma ist oft viel subtiler. Es entsteht meist nicht nur durch das, was passiert ist – sondern durch das, was über einen längeren Zeitraum gefehlt hat:
- Liebevolle Annahme, sichere Bindung und Geborgenheit
- Feinfühlige Resonanz und Eingehen auf Bedürfnisse
- Schutz und Unterstützung bei Überforderung
- Ermutigung zu gesunder Autonomie
Insbesondere in der Kindheit, teilweise sogar vorgeburtlich, werden wir von unseren engsten Bezugspersonen tief geprägt, wenn solche fundamentalen Bedürfnisse nicht (ausreichend) gestillt wurden. Unser Nervensystem ist quasi in einem permanenten Grundrauschen an Stress.
Das bedeutet aber nicht, dass unsere Eltern schlecht oder böse waren. Sie wurden nur ebenfalls von ihren Eltern geprägt. Und so werden seelische Wunden – (aus dem Griechischen: Trauma = Wunde) über Generationen weitergetragen.
Entwicklungstrauma ist daher weniger eine Ausnahme, als Teil menschlicher Entwicklung. Die Frage ist nicht, ob wir Prägungen haben, sondern wie sie heute noch wirken.
Hier und Jetzt statt „Was war damals?“
Viele therapeutische Ansätze arbeiten stark mit der Vergangenheit sowie auf Verstandsebene:
Was ist passiert? Wie war deine Kindheit? Welche Verletzungen gab es?
Bei der Arbeit mit Entwicklungstrauma und NARM ist der Weg ein anderer:
Der Fokus liegt auf dem Hier und Jetzt – darauf, wie frühe Anpassungen heute noch unser Selbstbild, unsere Beziehungen und unser Handeln prägen. Und wie sich das auf Körperebene zeigt.
Statt zu fragen:
„Was stimmt mit mir nicht?“
Geht es um:
„Welche klugen Überlebensstrategien habe ich entwickelt?“
Und genau das war für mich ein wesentlicher Schritt, um aus der Selbstverurteilung und der damit verbundenen Scham herauszukommen. Plötzlich entstand tiefes Verständnis, Mitgefühl und eine ungeahnte Weichheit in Bezug auf mein Selbst und So-Sein.
Die 5 Überlebensstrategien nach NARM
NARM beschreibt 5 grundlegende Entwicklungsbereiche, in denen sich Überlebensstrategien bilden können:
1. Kontakt – Existenzberechtigung, Zugehörigkeit, tiefe Verbindungen, Urvertrauen
Beispiel: Schwierige Schwangerschaft, Geburtskomplikationen oder Brutkasten-Aufenthalt verursachen ein Gefühl von „Ich bin nicht willkommen und allein. Die Welt ist ein gefährlicher Ort.“
2. Einstimmung – Genährt sein, Bedeutung eigener Bedürfnisse
Beispiel: Säuglinge, auf deren Weinen nicht eingegangen wurde, resignieren. Sie verinnerlichen: „Eigene Bedürfnisse zu haben, ist falsch. Nur wenn ich für andere sorge, habe ich eine Chance, gesehen zu werden.“
3. Vertrauen – Vertrauen, Authentizität
Beispiel: Kleinkinder, die emotionalen oder körperlichen Missbrauch im Elternhaus erlebt haben, streben stark nach Kontrolle. In ihnen wächst die Überzeugung: „Wenn ich auf andere angewiesen bin, werde ich ausgenutzt und verletzt.“
4. Autonomie – Selbstbestimmtheit, Handlungsfähigkeit
Beispiel: Kleinkinder, die zum Gehorsam gezwungen oder stark kontrolliert wurden, speichern innerlich ab: „Liebe ist eine Gefahr für meine Freiheit und Integrität.“
5. Liebe & Sexualität – Selbstwert, Identität
Beispiel: Kinder, die für das Erwachen ihrer sexuelle Identität abgelehnt werden, spalten Liebe und Sexualität voneinander ab. Aus dem Gefühl „Ich habe einen wesentlichen Makel“ streben sie nach Perfektion und Leistung – auch oder sogar insbesondere auf körperlicher Ebene.
Wenn Bedürfnisse in einem dieser Bereiche über einen längeren Zeitraum oder wiederholt nicht ausreichend beantwortet werden, entwickelt das Nervensystem Schutzstrategien. Der seelische Schmerz und die Ängste wären sonst überwältigend.
Und damit ist klar: Diese Strategien sind keine Störung. Sie sind Anpassung.
Der Moment, in dem sich die Scham fürs eigene Überleben auflöst, ...
Lange Zeit hatte ich das Gefühl: Ich bin zu kompliziert, zu sensibel, einfach kaputt. Keine Therapie brachte mich langfristig raus aus diesen vernichtenden Urteilen. Destruktive Verhaltens- und Denkweisen bahnten sich immer wieder ihren Weg in den Alltag.
Mit NARM und dem Bewusstsein über Entwicklungstrauma verschob sich etwas Entscheidendes: Statt mich zu beschämen und innerlich zu zerfleischen, bemerkte ich immer häufiger und frühzeitiger, wann ich in einen alten Überlebensautomatismus verfiel, wann Menschen zu einer Projektionsfläche früherer Erfahrungen wurden und mein Nervensystem durch die Decke ging. Allmählich dehnte sich das Zeitfenster zwischen Reiz und Reaktion aus bis ich bewusst entscheiden konnte, wie ich fühlen und handeln wollte. Und damit war der Weg frei für positive Referenzerfahrungen und neues Erleben.
Wie das Verständnis von Entwicklungstrauma Veränderung ermöglicht:
Wie beschrieben, schafft dieses Bewusstwerden nach und nach Wahlmöglichkeiten und einen Gestaltungsraum, in dem wir unsere kindlichen, verletzten Anteile als Erwachsene an die Hand nehmen. Ganz rational betrachtet:
- Trauma wird entpathologisiert.
- Würde wird zurückgegeben.
- Selbstverurteilung löst sich schrittweise auf.
- Selbst-Mitgefühl und -Verständnis wachsen.
- Beziehungsmuster werden nachvollziehbar.
- Verantwortung (statt Schuld) tritt in den Vordergrund.
- Handlungsspielräume öffnen sich.
Heute weiß ich: Mein Business war lange ein Spiegel meiner inneren Überlebensstrategien.
Mein Leistungsdruck. Meine Angst zu scheitern. Meine unrealistischen Standards. Meine Erschöpfung. All das hatte weniger mit Disziplin oder „Mindset“ zu tun – sondern mit frühen Prägungen.
Ein Business ist auch nur eine Beziehung. Und es zeigt uns gnadenlos ehrlich, wo wir noch aus alten Mustern heraus handeln.
Genau deshalb begleite ich heute Selbstständige anders. Nicht höher, schneller, weiter – sondern bewusster, regulierter und in echter Selbstverbindung.
Wenn dieser Text dich berührt oder herausgefordert hat, dann lass uns gern sprechen.
+49 159 01 37 20 12
sandra@crazy-about-life.de
Quellen & Empfehlung: Entwicklungstrauma heilen: Alte Überlebensstrategien lösen von Laurence Heller und Aline Lapierre
(Es handelt sich hierbei um einen Affiliate-Link. Wenn du darüber einkaufst, erhalte ich eine Provision, da ich Amazon-Partner bin. Für dich ändert sich der Preis nicht.)
Entwicklungs-trauma verstehen:
Du bist nicht falsch, du hast einfach überlebt!
Mit mir stimmt etwas nicht.
Andere kriegen ihr Leben hin, sind glücklich und erfolgreich.
Und ich? In mir toben endlose Kämpfe. Im Wechselspiel mit Einsamkeit, Taubheit und Leere. Egal, was ich ausprobiere: Nichts hilft dauerhaft.
Bin ich innerlich kaputt, nicht mehr zu reparieren oder einfach zu blöd
Vielleicht kommt dir dieser innere Dialog bekannt vor. Die gute Nachricht: Du bist in bester Gesellschaft!
Viele Menschen drehen unzählige Runden in diesen Gedankenkreisen. Innerlich sind sie im Dauerstress. Schließlich geht es darum, perfekt in unserer Gesellschaft zu funktionieren. Nur nicht anecken, nicht negativ auffallen, … Überleben!
Also ran an die Arbeit. Höher, schneller, besser! Jeder Selbstzweifel wird in Alkohol ertränkt, jedes Symptom mit einem Medikament stumm gestellt, jede Traurigkeit mit einer Partywelle oder Kalorienbombe erstickt. Und wenn es doch zu viel wird? Dann bleibt noch die Flucht in die Einsamkeit. Die erwartet wenigstens nichts, die verletzt nicht, die nimmt den Menschen einfach an, wie er ist.
Ich selbst wählte den Weg in die Therapie. 20 Jahre Odyssee, in denen ich viel verstanden sowie aufgearbeitet habe. Und trotzdem blieben Spuren:
- Destruktive Verhaltensmuster und Grübelattacken, die sich wiederholten.
- Krasse Erschöpfungszustände bis hin zu Depressionen.
- Irrationale Ängste zu scheitern, nie auszureichen, nie gesund zu werden.
- Ein innerlicher Druck, der jegliche Leichtigkeit und Lebendigkeit aus mir herauspresste.
- Eine unbändige Sehnsucht nach tiefer, menschlicher Verbindung und die gleichzeitige Flucht vor Kontakt.
Und, um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, die nagende Scham und Selbstverurteilung: Warum bekomme ich es nicht hin?
Ein entscheidender Wendepunkt war für mich die Begegnung mit NARM, dem NeuroAffective Relational Model bzw. Neuroaffektives Beziehungsmodell, entwickelt von Laurence Heller.
Entwicklungstrauma – kein Sonderfall, sondern Normalität
Wenn wir „Trauma“ hören, denken viele an Schockereignisse wie Unfälle, Gewalt, Katastrophen oder Krieg. Doch Entwicklungstrauma ist oft viel subtiler. Es entsteht meist nicht nur durch das, was passiert ist – sondern durch das, was über einen längeren Zeitraum gefehlt hat:
- Liebevolle Annahme, sichere Bindung und Geborgenheit
- Feinfühlige Resonanz und Eingehen auf Bedürfnisse
- Schutz und Unterstützung bei Überforderung
- Ermutigung zu gesunder Autonomie
Insbesondere in der Kindheit, teilweise sogar vorgeburtlich, werden wir von unseren engsten Bezugspersonen tief geprägt, wenn solche fundamentalen Bedürfnisse nicht (ausreichend) gestillt wurden. Unser Nervensystem ist quasi in einem permanenten Grundrauschen an Stress.
Das bedeutet aber nicht, dass unsere Eltern schlecht oder böse waren. Sie wurden nur ebenfalls von ihren Eltern geprägt. Und so werden seelische Wunden – (aus dem Griechischen: Trauma = Wunde) über Generationen weitergetragen.
Entwicklungstrauma ist daher weniger eine Ausnahme, als Teil menschlicher Entwicklung. Die Frage ist nicht, ob wir Prägungen haben, sondern wie sie heute noch wirken.
Hier und Jetzt statt „Was war damals?“
Viele therapeutische Ansätze arbeiten stark mit der Vergangenheit sowie auf Verstandsebene:
Was ist passiert? Wie war deine Kindheit? Welche Verletzungen gab es?
Bei der Arbeit mit Entwicklungstrauma und NARM ist der Weg ein anderer:
Der Fokus liegt auf dem Hier und Jetzt – darauf, wie frühe Anpassungen heute noch unser Selbstbild, unsere Beziehungen und unser Handeln prägen. Und wie sich das auf Körperebene zeigt.
Statt zu fragen:
„Was stimmt mit mir nicht?“
Geht es um:
„Welche klugen Überlebensstrategien habe ich entwickelt?“
Und genau das war für mich ein wesentlicher Schritt, um aus der Selbstverurteilung und der damit verbundenen Scham herauszukommen. Plötzlich entstand tiefes Verständnis, Mitgefühl und eine ungeahnte Weichheit in Bezug auf mein Selbst und So-Sein.
Die 5 Überlebensstrategien nach NARM
NARM beschreibt 5 grundlegende Entwicklungsbereiche, in denen sich Überlebensstrategien bilden können:
1. Kontakt – Existenzberechtigung, Zugehörigkeit, tiefe Verbindungen, Urvertrauen
Beispiel: Schwierige Schwangerschaft, Geburtskomplikationen oder Brutkasten-Aufenthalt verursachen ein Gefühl von „Ich bin nicht willkommen und allein. Die Welt ist ein gefährlicher Ort.“
2. Einstimmung – Genährt sein, Bedeutung eigener Bedürfnisse
Beispiel: Säuglinge, auf deren Weinen nicht eingegangen wurde, resignieren. Sie verinnerlichen: „Eigene Bedürfnisse zu haben, ist falsch. Nur wenn ich für andere sorge, habe ich eine Chance, gesehen zu werden.“
3. Vertrauen – Vertrauen, Authentizität
Beispiel: Kleinkinder, die emotionalen oder körperlichen Missbrauch im Elternhaus erlebt haben, streben stark nach Kontrolle. In ihnen wächst die Überzeugung: „Wenn ich auf andere angewiesen bin, werde ich ausgenutzt und verletzt.“
4. Autonomie – Selbstbestimmtheit, Handlungsfähigkeit
Beispiel: Kleinkinder, die zum Gehorsam gezwungen oder stark kontrolliert wurden, speichern innerlich ab: „Liebe ist eine Gefahr für meine Freiheit und Integrität.“
5. Liebe & Sexualität – Selbstwert, Identität
Beispiel: Kinder, die für das Erwachen ihrer sexuelle Identität abgelehnt werden, spalten Liebe und Sexualität voneinander ab. Aus dem Gefühl „Ich habe einen wesentlichen Makel“ streben sie nach Perfektion und Leistung – auch oder sogar insbesondere auf körperlicher Ebene.
Wenn Bedürfnisse in einem dieser Bereiche über einen längeren Zeitraum oder wiederholt nicht ausreichend beantwortet werden, entwickelt das Nervensystem Schutzstrategien. Der seelische Schmerz und die Ängste wären sonst überwältigend.
Und damit ist klar: Diese Strategien sind keine Störung. Sie sind Anpassung.
Der Moment, in dem sich die Scham fürs eigene Überleben auflöst, ...
Lange Zeit hatte ich das Gefühl: Ich bin zu kompliziert, zu sensibel, einfach kaputt. Keine Therapie brachte mich langfristig raus aus diesen vernichtenden Urteilen. Destruktive Verhaltens- und Denkweisen bahnten sich immer wieder ihren Weg in den Alltag.
Mit NARM und dem Bewusstsein über Entwicklungstrauma verschob sich etwas Entscheidendes: Statt mich zu beschämen und innerlich zu zerfleischen, bemerkte ich immer häufiger und frühzeitiger, wann ich in einen alten Überlebensautomatismus verfiel, wann Menschen zu einer Projektionsfläche früherer Erfahrungen wurden und mein Nervensystem durch die Decke ging. Allmählich dehnte sich das Zeitfenster zwischen Reiz und Reaktion aus bis ich bewusst entscheiden konnte, wie ich fühlen und handeln wollte. Und damit war der Weg frei für positive Referenzerfahrungen und neues Erleben.
Wie das Verständnis von Entwicklungstrauma Veränderung ermöglicht:
Wie beschrieben, schafft dieses Bewusstwerden nach und nach Wahlmöglichkeiten und einen Gestaltungsraum, in dem wir unsere kindlichen, verletzten Anteile als Erwachsene an die Hand nehmen. Ganz rational betrachtet:
- Trauma wird entpathologisiert.
- Würde wird zurückgegeben.
- Selbstverurteilung löst sich schrittweise auf.
- Selbst-Mitgefühl und -Verständnis wachsen.
- Beziehungsmuster werden nachvollziehbar.
- Verantwortung (statt Schuld) tritt in den Vordergrund.
- Handlungsspielräume öffnen sich.
Heute weiß ich: Mein Business war lange ein Spiegel meiner inneren Überlebensstrategien.
Mein Leistungsdruck. Meine Angst zu scheitern. Meine unrealistischen Standards. Meine Erschöpfung. All das hatte weniger mit Disziplin oder „Mindset“ zu tun – sondern mit frühen Prägungen.
Ein Business ist auch nur eine Beziehung. Und es zeigt uns gnadenlos ehrlich, wo wir noch aus alten Mustern heraus handeln.
Genau deshalb begleite ich heute Selbstständige anders. Nicht höher, schneller, weiter – sondern bewusster, regulierter und in echter Selbstverbindung.
Wenn dieser Text dich berührt oder herausgefordert hat, dann lass uns gern sprechen.
+49 159 01 37 20 12
sandra@crazy-about-life.de
Quellen & Empfehlung: Entwicklungstrauma heilen: Alte Überlebensstrategien lösen von Laurence Heller und Aline Lapierre
(Es handelt sich hierbei um einen Affiliate-Link. Wenn du darüber einkaufst, erhalte ich eine Provision, da ich Amazon-Partner bin. Für dich ändert sich der Preis nicht.)
